Über Andreas

1989: Studium Informatik Uni Karlsruhe 1992: Unternehmer in der Computerbranche (Hardwarevertrieb und kleine Softwarelösungen) 1995: IT-Systemhaus für den Mittelstand 1998: Spezielle Softwarelösungen für internationale Großkonzerne (Delphi, C++) 2001: Datenbankexperte (Oracle, MS-SQL, MySQL, PostgreSQL) 2003: Internetmarketing 2014: Online System Berater

Bessere Arbeitsbedingungen für Textilnäherinnen in Sicht

Um die Arbeitsbedingungen der Textilnäherinnen in den großen Textilproduktionen der Welt zu verbessern gibt es in erster Linie drei Ansätze:

  • Der Konsument kann sich informieren und nur Textilien kaufen, die unter akzeptablen Arbeitsbedingungen hergestellt werden
  • Der Textilhandel kann sich informieren und nur Textilien importieren, die unter akzeptablen Arbeitsbedingungen hergestellt werden
  • Die Bundesregierung kann Vereinbarungen mit den Regierungen der entsprechenden Länder treffen, damit diese durch Gesetze und Verordnungen auf die Textilindustrie ihres Landes einwirken, um akzeptable Arbeitsbedingungen für die Textilarbeiter zu schaffen

Der letztgenannte Ansatz wurde vor einigen Tagen erfolgreich von der Deutschen Bundesregierung umgesetzt. Nachzulesen unter: Artikel des BMZ

Solar FREAKIN‘ Roadways!

Video

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Check out our other videos for more info!

„Mid Dream“ by Michael Sempert
http://m.soundcloud.com/velvetblue

David Engle music
http://m.soundcloud.com/toypiano

Movement Photographer
http://douglasw.zenfolio.com/

Time-Lapse Photographer Jim MacDonald
http://vimeo.com/m/user8465308

Wir stehen alle auf einer anderen Stufe der Entwicklung

Daher steht nicht das Streben nach dem größtmöglichen Einfluss auf die Menschheitsgeschichte im Vordergrund, sondern die Entfaltung des größten Potenzials in dem von Dir gewählten Leben.

Wenn Du Dich gegen Deine Wahl stellst, wirst Du ein endloses Leiden erleben. Das gilt auch dann, wenn Du zwar Deiner Wahl folgst, Dich aber ständig darüber ärgerst, bspw. weil Dir Dein Leben zu bedeutungslos erscheint.

Stellen wir uns das Universum, also alles was existiert, als ein riesiges Gehirn vor. Jedes Lebewesen sei eine Gehirnzelle. Jede Gehirnzelle ist unterschiedlich weit entwickelt und für eine andere Aufgabe zuständig. Arbeiten alle Gehirnzellen in dem ihnen innewohnenden Sinn perfekt, ist das Gehirn zu Höchstleistungen fähig. Je mehr Zellen sich jedoch ganz oder auch nur teilweise weigern ihre Aufgabe zu erfüllen, desto schlechter wird auch die Gesamtleistung des Systems.

Inspiriert hat mich dazu folgendes (englischsprachiges) Video:

Plattformen statt Hierarchien: Wie wir in Zukunft arbeiten werden

„Die vorherrschende arbeitsteilige Unternehmensorganisation ist ein Produkt der industriellen Revolution. Entgegen vieler Meinungen war ihre Entstehung zunächst nicht mit einer höheren Produktivität oder technischen Effizienz erklärbar. Wie der amerikanische Wissenschaftler Stephen Marglin in dem Aufsehen erregenden Artikel „What Do Bosses Do?“ schon in den 70er Jahren aufzeigte, war die Mischung aus Arbeitsteilung und Hierarchie vor allem mit der neuen Rollen des (kapitalgebenden) Managers notwendig geworden, der nun eine kontrollierende Rolle brauchte.

In der vorindustriellen Arbeitsorganisation bestand hierfür kein Bedarf: Arbeit wurde in der Gruppe erledigt. Auch der Meister beteiligte sich an der Arbeit und jeder Geselle konnte auch Meister werden. Änderungen in der Gesellschaft und Ökonomie machten diese durchlässige Organisation unbrauchbar: In der industriellen Revolution wurden auch viele ungelernte Arbeitskräfte wie Frauen und Kinder in die Fabriken gepresst, die nun „angeleitet“ werden mussten.

Dies sind die historischen Quellen unserer Arbeitsorganisation, die nun durch soziale Medien immer obsoleter wird. Die in den letzten Jahren schon durchlässiger und flacher gewordene Hierarchie bekommt nun eine Alternative. Eine neue Organisation entsteht durch die Kollaboration von „freien Produzenten“ im Netz: Angestellte klassischer Organisationen, …“

Weiterlesen auf :http://www.huffingtonpost.de/Ayad%20Al-Ani/plattformen-statt-hierarc_b_5021507.html

Was Kinder zu starken Menschen macht

Zitat

  • Lassen Sie Herausforderungen für Ihr Kind zu oder schaffen Sie diese. Kinder können sich auch eine Stunde allein im geschützten Laufgitter beschäftigen und sollten lernen, dass es auch ohne permanenten Nuckelpullen-Einsatz geht. Gerade in Familien, in denen sonst alles glatt läuft, ist das für die Kinder wichtig.
  • Dosieren Sie die Herausforderungen. Beziehen Sie die Kinder je nach Alter in Haushaltsaufgaben mit ein, ermutigen Sie sie zu kleinen Abenteuern wie Treppen steigen, balancieren oder klettern. Kurz: Vertrauen Sie ihnen, aber achten Sie darauf, dass die Aufgabe auch wirklich gelingen kann.
  • Versuchen Sie nicht, Ihr Kind vor allem zu schützen. Die „Pass auf“-Mentalität vieler Eltern bewirkt, dass Kinder ängstlich werden und mit bestimmten Gefahren nicht umgehen können. Lassen Sie das Kind selbst eine Kerze anzünden und haben Sie sicherheitshalber ein Schälchen kaltes Wasser in Reichweite – für angesengte Finger. Lassen Sie sich eventuell vorhandene Ängste nicht anmerken.
  • Lassen Sie Ihr Kind hinfallen – und selber wieder aufstehen, denn „Kinder lernen Laufen von Fall zu Fall“, sagt Wunsch. Machen Sie kein großes Aufhebens um den Sturz, stürmen Sie nicht sorgenvoll hin – auch wenn es Ihnen schwerfällt. Meistens ist es halb so wild und Ihr Kind lernt, selbst wieder aufzustehen und weiterzugehen. Auch später im Leben.
  • Wenn Ihr Kind auf Mahlzeiten mit „Das mag ich nicht, das kenn ich nicht“ reagiert, seien Sie beharrlich, außer es gibt Anzeichen für medizinisch nachweisbare Unverträglichkeiten. Das Eltern-Argument „Ich mag ja auch nicht alles“ – zählt nicht. Keine Suggestivfragen wie „Meinst du, das magst du?“. Stattdessen Essens-Nörgeleien nicht allzu ernst nehmen und es geduldig wieder mit Obst und Gemüse versuchen – auch gegen Widerstände.
  • Sinnstiftende Gemeinschaften erhöhen die Stressresistenz. Dazu gehören zum Beispiel religiöse Gruppierungen, aber auch Pfadfinder, das Jugend-Rote-Kreuz, die freiwillige Feuerwehr oder andere gemeinnützige Jugendorganisationen. Kinder lernen, über ihr eigenes Ego hinaus zu denken und zu handeln. Das Gemeinschaftsgefühl verleiht ihnen Stärke und Kraft.
  • Treffen Sie mit Ihren Teenager-Kindern feste Vereinbarungen oder machen Sie Verträge. Zum Beispiel beim Thema Aufräumen. Einmal in der Woche wird aufgeräumt, einmal in der Woche gibt es eine Art Zimmerkontrolle. Alles, was dann noch nicht erledigt ist, muss sofort gemacht werden. Suchen Sie sich für die Kontrolle eine Zeit aus, die auch den Nachwuchs zu Disziplin zwingt: zum Beispiel kurz vor der Lieblings-TV-Serie, kurz vor der Samstagabend-Party, etc.
  • Nicht jedem Verlangen nachgeben, sonst rutschen Sie und Ihr Kind in die Verwöhnungsfalle. Kinder müssen lernen, gewisse Zustände und Umstände zu ertragen. „Kein Kind braucht beispielsweise ein eigenes Handy“, sagt Wunsch. Die Alternative wäre ein Familienhandy, das alle Kinder je nach Situation, Ausflug oder Anlass benutzen können.
  • Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu. Zum Beispiel den Umgang mit Geld für Kleidung. Ein 13-Jähriger kann dafür durchaus ein eigenes Budget bekommen und sich selbst um seine Ausstattung kümmern. Das Kind sollte über die Ausgaben Buch führen, am Ende des Monats gibt es eine Kassenkontrolle. Wenn es sich statt der nötigen Winterjacke lieber ein paar teure Turnschuhe leisten will, dann lassen Sie es.
  • Wichtig: Diese Tipps können nur dann gelingen, wenn Sie sie nicht formal oder harsch einfordern, sondern wohlwollend und ermutigend verdeutlichen und ihre Kinder bei der Umsetzung begleiten.

Quelle: http://www.stern.de/gesundheit/erziehung-was-kinder-zu-starken-menschen-macht-2082453.html

Wie wir unserem Ärger Luft machen ohne dabei Energie zu verlieren

Schlucken Sie Ihren Ärger bitte nicht hinunter, sondern machen Sie sich Luft, indem Sie ihn in Worte fassen.

Statt aber anderen davon zu erzählen, wodurch Sie nicht nur bei sich selbst Energie verlieren (Sie ärgern sich schon wieder darüber), sondern auch beim Zuhörer (er leidet mit und ärgert sich auch) und zu allen Übel das Ganze sich auch noch potenzieren kann (sie schaukeln sich gegenseitig auf und ärgern sich noch mehr), schreiben Sie Ihren Ärger einfach auf. Das befreit und schont Ihre Energie, laut Vera von Birkenbihl.

Sonnenenergie für 25.000 Haushalte auch Nachts

Funktioniert wie ein riesiger Parabolspiegel. Bündelt das Sonnenlicht und erhitzt dadurch Salz in der Turmspitze im Zentrum. Das flüssige 560° C heiße Salz wird dann in einen riesigen isolierten Behälter am Boden gepumpt, wo die Wärme bis zu seiner Verwendung gespeichert werden kann, also auch Nachts. Bei Verwendung wird aus der Hitze einfach Wasserdampf für eine Turbine zur Stromgewinnung erzeugt. Sauberer und nachhaltiger geht es nicht.

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