EX-STRIPPERIN JAIM HINDMAN: „MEIN SCHMERZ WAR NICHT VERGEBLICH“

LEBENSBERICHT VON JAIME HINDMAN
jaime hindmann lebensgeschichte
Jaime Hindman arbeitete als Stripperin. Mehrfach wurde sie missbraucht; ihre Sorgen übertünchte sie mit Drogen, bis sie Selbstmord als ihren einzigen Ausweg sah. Doch in ihrer dunkelsten Zeit fand sie eine Hoffnung, die sie heute selbst weitergibt.

Während ihrer Zeit als Stripperin wurde Jaime Hindman von Kunden immer wieder sexuell missbraucht. Mit der Zeit begann sie, Männer zu hassen. Egal, aus welchen Gründen Frauen mit strippen beginnen, keine von ihnen mag es wirklich, sagt Hindman, «denn 100 Prozent der Stripperinnen werden sexuell missbraucht oder vergewaltigt.»

Sie selbst begann im Alter von 19 Jahren mit dem Gewerbe, als sie nach Liebe und Anerkennung suchte, nachdem sich ihre Eltern hatten scheiden lassen. «Mein Leben geriet ausser Kontrolle in dieser dunklen Welt. Mehrfach wurde ich vergewaltigt und angegriffen. Meine Freunde missbrauchten mich ebenfalls. Das Geld ging für Drogen drauf, die ich zum Überleben brauchte, oder ich gab es weg, weil ich fand, dass es schmutziges Geld ist und ich es nicht verdient habe.»

Auf ihrer Suche nach Hoffnung fand Hindman schliesslich Gott und der Ausstieg aus der Sexindustrie gelang. «Ich war ein gebrochenes Mädchen, verloren, verworfen und missbraucht. In dieser dunklen Zeit dachte ich, der einzige Ausweg, damit alles besser wird, wäre, mein Leben zu beenden», wird sie in der «Christian Post» zitiert. Doch Gott habe eine andere Idee gehabt. «Er nahm dieses verwundete Mädchen, das dachte, es würde nie geliebt werden, und er stellte es wieder her. Er füllte mich mit seiner bedingungslosen Liebe und seiner endlosen Hoffnung.»

GEHEILTE SCHMERZEN

Heute nutzte sie ihre schmerzlichen Erfahrungen, um andere Frauen zu erreichen, die in dieser Industrie arbeiten, die falsche Hoffnungen wecke. Auch ermutige sie andere Stripperinnen, Gott zu finden, denn wenn er sie gerettet habe, könne er jedermann retten. «Er heilte all den Schmerz und die Verzweiflung, die ich erlebte. Auch lehrte er mich, dass all der Schmerz in meinem Leben nicht vergeblich war.»

Hindmans Hilfswerk «Divine» wurde von Frauen errichtet, die den gleichen Hintergrund haben wie sie, die missbraucht und gebrochen wurden und die eine lebensverändernde Entscheidung fällten, indem sie ihr Leben Gott übergaben. Hindman besucht Strip-Clubs in Orange County in Kalifornien, um die Liebe Gottes weiterzugeben, mit Geschenksets, die Make-up enthalten, Süssigkeiten sowie Informationen über den christlichen Glauben. «Wer geht hin und bringt Liebe? Jemand muss das tun.»

MIT LIEBE BEGEGNEN

Meist lassen die Clubbesitzer zu, dass Jaime Hindman die Mädchen besucht. Diese seien vielfach empfänglich für ihre Botschaft. Hindman berichtet beispielsweise über eine Frau, die schon lange im Gewerbe arbeitet und eigentlich längst auszusteigen versucht, «aber sie muss ihre Familie durchbringen.»

Hindman verurteilt niemanden, berichtet die «Christian Post». Sondern sie verbreitet die gute Nachricht.

Im Bild: Jaime Hindman
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch

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Deine Gedanken über andere Menschen verändern Dich

German Translation:
In einer Geschichte hält ein Demonstrant vor der Militärschule Amerikas einen stillen Protest gegen die Politik der Vereinigten Staaten und deren tyranischem Verhalten ab. Jemand fragt ihn, ob er tatsächlich glaubt, dass das Halten einer kleinen Kerze irgendeine Wirkung auf die Regierung haben könnte, wo sie sich doch seit Jahrzehnten so verhält. Er antwortet: „Ich mache mir keine Gedanken darüber, ob ich sie ändern kann. Ich will nur nicht, dass mein Land mich verändert.“

Deine Gedanken über andere Menschen verändern Dich.

Ist es in dieser wir-gegen-die-anderen Welt tatsächlich möglich, dass wir, wie dieses Energieprinzip besagt, wirklich eins sind? Nun, um es klar zu sagen – ja. Wir stecken da alle zusammen drin. Und jedes Mal, wenn wir urteilen oder auch nur unnachsichtig über jemanden denken, schaden wir uns selbst. Wir fügen uns selbst Schmerzen zu.

Unsere Unterschiedlichkeit, egal wie wichtig wir sie zu machen versuchen, ist oberflächlich und unbedeutend. Und es ist an der Zeit, dass wir sie los lassen.

Wenn Du jemandem begegnest, bedenke dass es ein heiliges Zusammentreffen ist. So wie Du Dein Gegenüber siehst, siehst Du Dich selbst. Wie Du es behandelst, behandelst Du Dich. Wie Du über es denkst, denkst Du über Dich.
Du kannst Deine Beziehung zu jedem ändern, indem Du ihm einfach gute Gedanken sendest.

Quelle: E²: Wie Ihre Gedanken die Welt verändern

Original version:
There’s a story about a protester who was outside the Military School of America, taking a silent stand against the policies of the United State and its bullying behavior. Someone asked him, “What makes you think holding that little candle is going to have any effect on these governments? They’ve been doing what they do for decades now.”He replied, “I’m not worried about changing them. Idon’t want my country to change me.”

Your thoughts about other people change you.

Is it really possible in this us-versus-them world that we,as this energy principle states, are really one? Well, to be blunt—yeah. We’re all in this together. And every time we judge or think anything less than charitable about anyone, we crucify ourselves. We inflict self-pain.

Our differences, as huge as we make them out to be, are superficial and meaningless. And it’s time we let them go.

When you meet anyone, remember that it is a holy encounter. As you see him you will see yourself. As you treat him you will treat yourself. As you think of him you will think of yourself.
You can change your relationship with anyone by simply sending them good thoughts.

taken from e² E-Squared by Pam Grout

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Das Geheimnis der Buddys

Du hast Stress auf dem Schulhof – zack – ist ein Buddy zur Stelle! Steht dir bei, schlichtet und löst den Konflikt. Einfach so. Selbstlos. Lässig. Lieb. Hammer, oder!? Du verzweifelst an den Hausaufgaben – schwupp – taucht er wieder auf, der Buddy, hilft dir und erklärt den Stoff so, dass du ihn verstehst. Unglaublich, aber wahr! Der Buddy ist keine neue Comicfigur oder ein Phantom aus deiner Fantasie, sondern an 800 Schulen in Deutschland bereits Realität. Rund 400.000 Schüler sind zurzeit als Buddy (englisch für Kumpel) aktiv. Freiwillig. Durch Mitgefühl, Toleranz, Engagement und eine gehörige Portion Verantwortungsbewusstsein pushen sie den Wohlfühl-Faktor ihrer Schule. Denn anderen zu helfen, ist ihnen ein Bedürfnis und darum selbstverständlich. Respect besuchte eine Schule mit Buddy-Projekt* – und war tief berührt.

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BGE (bedingungsloses Grundeinkommen)

Ein Argument gegen das BGE lautet, dass langweilige Arbeit nicht mehr erledigt würde, weil sie keiner machen wollte.

Eine mögliche Lösung wäre, dass jeder einen bestimmten, aber geringen Anteil an körperlicher, stupider und kreativer Arbeit leisten müsste. Die Zeit kann innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums frei eingeteilt werden.

Stellen wir uns einmal vor wir haben 10 Personen in Deutschland und davon haben noch vier Personen einen Arbeitsplatz, davon sind zwei die wirklich nur arbeiten im Sinne einer Bedürfnisbefriedigung, die anderen zwei haben nur noch einen Einkommensplatz und behindern eher die Wirtschaft als dass sie was sinnvolles machen, denken wir hier an die vielen Behördenbedienstete, wie zum Beispiel Bundesagentur für Arbeit, die Mitarbeiter der Argen, der Jobcenter, die Optionskommunen und und und…..

Sie haben in der Tat nur einen Einkommensplatz und behindern die Realwirtschaft, doch sie sind nicht die Gegner, vielmehr sind sie auch in diesem System gefangen.

Das heißt von 10 Leuten arbeiten eigentlich nur zwei, zwei haben nur noch einen Einkommensplatz, dann haben wir noch drei die Transfereinkommen beziehen, und dann haben wir noch die Rentner, und dazu kommt noch ein Sozialhilfeempfänger.
Das heißt von 10 Menschen arbeiten eigentlich real so oder so nur zwei, das ist der Ist Zustand, mit anderen Worten ein Einkommen ohne Arbeit ist uns eigentlich gar nicht fremd, was uns fremd ist ist die Bedingungslosigkeits, so der Unternehmer, Wirtschaftsexperte und Erfolgsautor Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt.